Forschung

Am Ethnologischen Seminar der Universität Basel haben sich seit seiner Gründung im Jahre 1963 beständige Schwerpunkte in der Forschung herausgebildet. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit den materiellen Zeugnissen fremder Gesellschaften, die in zahlreichen Projekten, oft in Zusammenarbeit mit dem Museum der Kulturen Basel, erforscht wurden.

Zu dieser weit zurückreichenden Tradition in der empirischen Forschung treten neue thematische Schwerpunkte hinzu. Sie orientieren sich an den Veränderungen, die die Gesellschaften der Welt und mit ihnen die Ethnologie gegenwärtig durchlaufen. Die Forschungsarbeiten sind großenteils interdisziplinär angelegt und werden in enger Zusammenarbeit mit anderen Fächern durchgeführt. Im Mittelpunkt der Forschung stehen:

Methodologisch und theoretisch sind diese thematischen Felder mit folgenden Ansätzen verknüpft: 

  • Phänomenologische Ethnologie
  • Angewandte Ethnologie

Daneben hat das Institut seit langem zwei regionale Forschungsschwerpunkte in Ozeanien und Afrika. Forschungsprojekte sind in vielen Teilen Afrikas und Ozeaniens angesiedelt. Auch dabei haben sich besondere Zentren des Interesses gebildet: 

  • Afrika südlich der Sahara
  • Ozeanien vor allem Melanesien und Neuguinea

Daneben verfolgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seminars persönliche Forschungsinteressen und Projekte, die häufig fachübergreifend konzipiert sind.

Quick Links
Forschungsschwerpunkte und Forschungsprojekte
Promotionsprojekte
abgeschlossene Promotionen

Links
Kompetenzzentrum Afrika / Centre of Competence on Africa


Nafoun, Côte d’Ivoire
(Foto: Till Förster)


Männer beim Damespiel, Côte d’Ivoire
(Foto: Till Förster)

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